Versand- und Internethandel

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Produkthaftpflicht Versicherung - eCommerce, Dropshipping & Amazon FBA

 

Online Händler, Shops, Amazon FBA, Dropshipping oder eigene Produktion und Herstellung von Maschinen, Produkten und allen Arten von Gebrauchsgegenständen sollten richtig versichert werden.

Wen versichert diese erweiterte Produkthaftpflicht?

  • Händler
  • Importeure
  • Online Shops
  • Quasihersteller
  • Hersteller von Teilprodukten
  • Hersteller von Endprodukten

Was versichert die Produkthaftpflicht des Betriebs nicht?

  • Eigenschäden am Produkt
  • Mängel in der Herstellung
  • Vorsätzliche Schadensherbeiführung
  • Bußgelder vom Zoll oder anderer Staaten
  • Nachlieferungen und Rückrufkosten (ohne erweiterte Produkthaftpflicht)

Erweiterte vs normale Produkthaftpflicht?

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Checkliste: Haftpflicht Versicherung für Händler, Hersteller und Produzenten richtig versichern.

Wichtigste Leistungsbaussteine für Ihre Betriebshaftpflicht mit Produkt-Erweiterung

  • Betriebshaftpflicht inkl. Produkthaftung bei weltweiten B2B Versicherern (Langfristigkeit)
  • erweiterte Produkthaftpflicht als Sonderbaustein abschließen (Haftungsfallen vermeiden)
  • Import aus nicht EU Ländern, wie Asien, Russland, Schweiz, Norwegen, usw. genaustens prüfen lassen (kaum Versicherungspartner im Markt)
  • USA Schutz ist zum einen der teuerste und ungeliebteste Bausstein durch die Gesetzgebung in Amerika
  • Markenrechtsverletzungen - Abmahnungen durch Rechtsverletzung 
  • Vertriebskanäle individuell vom Underwriter prüfen lassen: Aliexpress, Shopify, Digidor, BigBuy, China Dorphsipping, Amazon, Ebay etc.
  • Weltweiter Schutz für Expansionen und Messeveranstaltungen der Sales-Mitarbeiter
  • Klassicher Baussteine zum Schutz vor Verstößen gegen Wettbewerb & unlauterer Werbung (UWG)
  • Verletzung von Datenschutzgesetzen wie das EU-DSGVO

Kostenbausteine einer Produkthaftpflicht?

  • Jahresumsatz
  • Schadensrisiko des Produkts
  • Versicherungssummen
  • Branche
  • Art der Geschäftstätigkeit
  • Umfang des Produkteinflusses
  • Haftungsbereiche
  • individuelle Zusatzvereinbarungen

Schadenbeispiele - Normale vs erweiterte Produkthaftpflichtverischerung

Schadenbeispiel - normalen Produkthaftpflicht:

Ein Kunde hat über den Onlineshop des Versicherungsnehmers (VN) eine Kette für seine Nichte gekauft, die als „nickelfrei“ gekennzeichnet war. Dennoch reagiert das Mädchen mit Hautausschlag und Asthmaanfällen. Der Rechtsanwalt des Kunden stellt Schadensersatzansprüche wegen der Heilbehandlung und fordert Schmerzensgeld. Da der VN die Ohrringe aus Indien bezogen hat, gilt er als Importeur in den Europäischen Wirtschaftsraum und haftet, als wäre er der Hersteller. Dem VN entsteht nicht nur ein finanzieller Schaden von 15.000 Euro, sondern auch ein Reputationsschaden, da dieser Fall „die Runde macht“.

Schadenbeispiel - Erweiterung Produkthaftpflicht

Verstoß gegen Urheberrecht: Dein Kunde benutzt ein Foto in seinem Onlineshop, von dem er trotz gründlicher Prüfung nicht wusste, dass Lizenzgebühren zu zahlen sind. Er erhält eine Abmahnung mit einer hohen Kostenforderung.​
mailo übernimmt in seinem Namen die Abwehr unberechtigter Forderungen und zahlt (bis auf die ursprünglich zu zahlende Lizenzgebühr) die Kosten der Abmahnung und des Rechtsstreits nebst Schadenersatzforderungen des Lizenzinhabers. ​

Schadenbeispiel - erweiterten Produkthaftpflicht:

Ein Hersteller der Lieferkette stellt fehlerhafte (zu kurze / lange) Teilprodukte her, die in zur Vollendung des Produkts eingebaut werden. Der Defekt wird erst beim Konsumenten festgestellt und führt zu erheblichen Zeit, Geld und Logistikkosten in dem Rückruf von allen Produkten. Es ensteht ein echter Vermögensschaden , den nur die erweiterte Produkthaftpflicht abschließt.

 

Relevante Versicherungserweiterungen für sorglosen 360°-Versicherungsschutz

Eigenschäden durch Personen/Key-Man

Cyberversicherungen

Vertrauensschaden- und Betrugsversicherung

Firmenrechtsschutz (inkl. erweiterter Strafrechtsschutz)

Für Rechtsstreitigkeiten, die unmittelbar mit deinem Geschäft zusammenhängen - ist in der Regel immer enthalten

Rechtsschutz für Firmen »

D&O Außenhaftung im persönlichen- oder Unternehmensschutz

 D&O-Managerhaftpflicht, nur für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG)

D&O Managerhaftung »

Vermögensschadenhaftpflicht (erweiterte Produkthaftpflicht)

Cyber- und Dateneigenschadenversicherung, Cyber-Betriebsunterbrechung/Cyber-Forderungen 

Cyber- und Dateneigenschäden »

 

 

 



Konventionelle Produkthaftpflicht vs erweiterte Produkthaftpflicht für virtuelle Marktplätze

Erweiterte Produkthaftpflichtversicherung in der Betriebshaftpflicht verbessern und erweitern.

Optional: Erweiterungen zur erweiterten Produkthaftpflicht

 

 

  • Verzugsschäden:
    • Ansprüche Dritter auf Schadenersatz, Ersatz
      vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn aufgrund der Verzögerung einer Leistung
  • Daten- und Cyber-Drittschäden:
    • Ansprüche Dritter auf Schadenersatz, Ersatz
      vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn
      • wegen der Verletzung von Geheimhaltungspflichten,
      • aufgrund der Verletzung von anwendbaren Datenschutzgesetzen (zum Beispiel Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)) in der jeweils
      gültigen Fassung, Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) oder vertraglichen Bestimmungen, die ein den vorgenannten
      Gesetzen und Verordnungen oder vergleichbaren ausländischen Rechtsnormen entsprechendes Schutzniveau vorsehen,
      • die durch eine Cyberrechtsverletzung in Form der Weitergabe eines sich selbst reproduzierenden schadhaften Codes (zum Beispiel
      Viren, Würmer, Trojanische Pferde) sowie durch den unbefugten Zugriff Dritter auf Daten bei der Internetbenutzung (zum Beispiel
      Informationspiraterie, Denial-of-Service-Angriff) verursacht oder mitverursacht werden.
  • Verletzung gewerblicher Schutzrechte, Veröffentlichungsrisiken
    • Der Versicherer gewährt den Versicherten darüber hinaus auch Versicherungsschutz für Ansprüche Dritter auf (immateriellen) Schadenersatz,
      Ersatz vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn
      • wegen der Verletzung von geistigen Eigentumsrechten und (gewerblichen) Schutzrechten wie zum Beispiel
      - Marken-, Domain-, Lizenz- und Urheberrechte,
      - Namens- und Persönlichkeitsrechte (einschließlich Schmerzensgeldansprüchen),
      - Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie unlautere Werbung,
      • wegen Ansprüchen aufgrund Veröffentlichungen (zum Beispiel auf Webseiten, in den sozialen Medien oder auf Blogs) im Zusammenhang 
  •  Vertragsstrafen und pauschalierter Schadenersatz
    • Der Versicherer gewährt den Versicherten darüber hinaus auch Versicherungsschutz für Vertragsstrafen aufgrund der Verletzung von
      Geheimhaltungs-, Vertraulichkeits- oder Datenschutzvereinbarungen beziehungsweise -erklärungen.
      Versicherungsschutz besteht auch, wenn die Versicherten mit einem Auftraggeber für den Fall der Verursachung eines Schadens einen
      pauschalierten Schadenersatz vereinbart haben.
  • Allgemeines Gleichstellungsgesetz (AGG) 
  • Eigenschadenversicherung
  • Rücktritt des Auftraggebers vom Projektvertrag
  • Reputationsschaden
  • Veränderung oder Blockierung der eigenen Webseite
  • Verlust von Arbeitsdokumenten zur Auftragserledigung
  • Domainschutzversicherung
  • Straf- und Bußgelder sowie Entschädigungen mit Strafcharakter

 

 

 

 


Was kostet eine Produkthaftpflicht inkl. Betriebshaftpflicht und Vermögensschäden - Antragsmodelle im Vergleich

 

 

Online Rechner / Anträge

Onlinehändler - All-in-One Versicherung Antragsmodell - Online Shops by Hiscox Antragsmodell - MARKEL - Online Händler
Zielgruppe
  • Online Händler
  • Online Händler
  • Internetplattformen & Online Shops
Kosten ab 293,61€ pro Jahr

ab 290,00€ pro Jahr

ab 256,87€ pro Jahr

Besonderheit

360°-Zielgruppen-Versicherung (günstiger)

  1. Betriebshaftpflicht
  2. Produkt-Deckung
  3. Vermögensschadenhaftpflicht
  4. CYBERsmart
  5. Privatbaustein
  6. Inhaltsverischerung

360°-Zielgruppen-Versicherung (günstiger)

  1. Betriebshaftpflicht
  2. Versicherungsschutz USA + Kanada
  3. Berufshaftpflicht (Vermögensschaden-Haftpflicht)
  4. Berufshaftpflicht Eigenschäden
  5. CyberClear Start
  6. Elektronik- und Büroinhaltsversicherung

--> Bündel-Nachlässe

Internetplattformen / Online Händler

  1. Vertrauensschaden- und Betrugsversicherung
  2. Eigenschäden durch mitversicherte Personen / Key-Man
  3. Cyberversicherung
  4. D&O Außenhaftungsversicherung
  5. Betriebs-, Produkt-, & Umwelthaftpflicht
  6. Handelstätigkeiten
  7. Eigenmarken / Importe
  8. Exporte in die USA
  9. Cyber-Betriebsunterbrechung
  10. Online-Forderungsmanagement
  11. Bonitätsprüfungen
  12. Online-Rechtsservice

Produkt-Highlights

 

 

Highlights

Zusätzlich mitversichert

✓ Update-Garantie

✓ Home-Office-Schutz

✓ Verzicht auf Anrechnung von Unterversicherung bis 10% der Versicherungssumme

✓ Verzicht auf Prüfung grober Fahrlässigkeit bis 10% der Versicherungssumme

✓ Erweiterte Neuwertversicherung

✓ Vorsorgeversicherung bis 10% der Versicherungssumme (bei Vereinbarung der Summenanpassung)

 

Was ist versichert?

✓ Zerstörung, Beschädigung und Abhandenkommen versicherter Sachen

✓ Versicherte Sachen sind bewegliche Sachen, also die kaufmännische und technische Betriebseinrichtung, wie bspw. die Büromöbel oder die elektronischen Geräte

✓ Die versicherten Sachen werden versichert gegen die Gefahren Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser und Sturm/Hagel

✓ Die Bausteine Ertragsausfall, Glasbruch, Elektronik, Elementar, Transport und zusätzliche Gefahren, wie böswillige Beschädigung sind zusätzlich mitversichert

✓ Wir übernehmen Kosten infolge eines Versicherungsfalls, wie z.B. Feuerlöschkosten oder Schlossänderungskosten

 

Auslandsschutz

aus Anlass von Geschäftsreisen oder aus der Teilnahme an Ausstellungen, Messen,
Kongressen und Märkten


• durch Erzeugnisse des Versicherungsnehmers, die ins Ausland gelangt sind, ohne
dass der Versicherungsnehmer dorthin geliefert hat oder dorthin hat liefern lassen


• durch Erzeugnisse, die der Versicherungsnehmer dorthin geliefert hat oder dorthin
hat liefern lassen

 

Was ist nicht versichert?

x Sachen, wenn sie sich in Gebäuden oder Gebäudeteilen befinden, die nicht bezugsfertig sind

x Sachen, die noch nicht betriebsfertig aufgestellt oder montiert sind oder deren Probelauf noch nicht erfolgreich abgeschlossen ist (Montageobjekte) 

x Zulassungspflichtige Kfz

x Hausrat aller Art 

x Schäden, die bei Vertragsbeginn bereits eingetreten sind 

x Schäden durch den Gebrauch eines Kfz oder Kfz-Anhängers

Produkt-Highlights

  • Rundumschutz mit modularem Aufbau:

Mit seinen vier Modulen – Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Produkthaftung, Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschadenhaftpflichtversicherung), Büroinhalts- und Warenlagerversicherung sowie Cyber- und Datenrisikenversicherung – gewährt das Produkt Deckung für die wichtigsten
potenziellen Haftplicht-, Sach- und Datenrisiken in der E-Commerce-Branche. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist
das Basismodul und kann je nach Bedarf mit bis zu drei Zusatzmodulen kombiniert werden.

  • Hohes Maß an Flexibilität:

Unabhängig davon, ob der Onlineshop-Betreiber Hersteller, Weiterverarbeiter oder
Importeur der verkauften End- oder Teilprodukte ist, kann er innerhalb aller über Online Shops by Hiscox versicherbaren Produktarten sein Portfolio ändern, ohne dass eine Anpassung der Versicherung notwendig ist.

  • Schutz bei gesetzlicher und vertraglicher Haftung:

Hiscox leistet nicht nur bei Ansprüchen aus gesetzlichen Verstößen, sondern auch bei solchen aus vertraglichen. Gerade vertragliche Haftungsansprüche machen einen Großteil
der Schäden aus, sind aber üblicherweise nicht in den Deckungskonzepten der Branche enthalten.

  • Abwehr unberechtigter Forderungen:

Das Produkt schützt nicht nur vor finanziellen Schäden. Hiscox übernimmt
auch die Abwehr unberechtigter Ansprüche und funktioniert daher wie eine passive Rechtsschutzversicherung.

  • Schutz bei Verletzung fremder Rechte:

Das Produkt gewährt Schutz vor den Folgen aus Abmahnungen und
Klagen bei Marken-, Urheber- und Persönlichkeitsrechtsverletzungen , die durch die verkauften Produkte oder die
unberechtigte Nutzung von Bild-, Ton- oder Textmaterial entstehen. Hiscox übernimmt die Kosten für die Abwehr
der Abmahnungen oder Klagen sowie für berechtigte Schadenersatzansprüche.

  • Einfaches Bedingungswerk:

Wir setzen auf Transparenz bei den Versicherungsbedingungen. Diese sind bei uns
klar definiert und kommen ohne komplizierte Klauseln und Verweise aus.

  • Bedarfsorientierte Preise:

Die Preise für die Basisleistungen richten sich nach dem Jahresumsatz des Unternehmens (in Stufen bis 1.000.000 Euro) und der jeweils gewünschten Versicherungssumme. Außerdem gewähren
wir diverse Nachlässe, z.B. für eine Vertragslaufzeit ab drei Jahren
sowie für den Abschluss mehrerer Module.

  • Partnerschaftliche Unterstützung:

Hiscox unterstützt seine
Kunden bereits ab dem Moment eines drohenden Versicherungsanspruchs, indem man ihnen einen kompetenten Ansprechpartner an die Seite stellt. Ziel ist, gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden.

  • Schnelle Schadenregulierung im Sinne des Kunden:

Hiscox geht davon aus, dass eine Schadenmeldung
berechtigt ist, und sucht nicht nach Lücken im Bedingungswerk.

  • Langjährige Branchenexpertise:

Hiscox verfügt über umfangreiche IT-Branchenexpertise durch mehr als 20 Jahre
Erfahrung in der Absicherung von IT-Unternehmen.

 

 

  • Verzugsschäden:
    • Ansprüche Dritter auf Schadenersatz, Ersatz
      vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn aufgrund der Verzögerung einer Leistung
  • Daten- und Cyber-Drittschäden:
    • Ansprüche Dritter auf Schadenersatz, Ersatz
      vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn
      • wegen der Verletzung von Geheimhaltungspflichten,
      • aufgrund der Verletzung von anwendbaren Datenschutzgesetzen (zum Beispiel Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)) in der jeweils
      gültigen Fassung, Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) oder vertraglichen Bestimmungen, die ein den vorgenannten
      Gesetzen und Verordnungen oder vergleichbaren ausländischen Rechtsnormen entsprechendes Schutzniveau vorsehen,
      • die durch eine Cyberrechtsverletzung in Form der Weitergabe eines sich selbst reproduzierenden schadhaften Codes (zum Beispiel
      Viren, Würmer, Trojanische Pferde) sowie durch den unbefugten Zugriff Dritter auf Daten bei der Internetbenutzung (zum Beispiel
      Informationspiraterie, Denial-of-Service-Angriff) verursacht oder mitverursacht werden.
  • Verletzung gewerblicher Schutzrechte, Veröffentlichungsrisiken
    • Der Versicherer gewährt den Versicherten darüber hinaus auch Versicherungsschutz für Ansprüche Dritter auf (immateriellen) Schadenersatz,
      Ersatz vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn
      • wegen der Verletzung von geistigen Eigentumsrechten und (gewerblichen) Schutzrechten wie zum Beispiel
      - Marken-, Domain-, Lizenz- und Urheberrechte,
      - Namens- und Persönlichkeitsrechte (einschließlich Schmerzensgeldansprüchen),
      - Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie unlautere Werbung,
      • wegen Ansprüchen aufgrund Veröffentlichungen (zum Beispiel auf Webseiten, in den sozialen Medien oder auf Blogs) im Zusammenhang 
  •  Vertragsstrafen und pauschalierter Schadenersatz
    • Der Versicherer gewährt den Versicherten darüber hinaus auch Versicherungsschutz für Vertragsstrafen aufgrund der Verletzung von
      Geheimhaltungs-, Vertraulichkeits- oder Datenschutzvereinbarungen beziehungsweise -erklärungen.
      Versicherungsschutz besteht auch, wenn die Versicherten mit einem Auftraggeber für den Fall der Verursachung eines Schadens einen
      pauschalierten Schadenersatz vereinbart haben.
  • Allgemeines Gleichstellungsgesetz (AGG) 
  • Eigenschadenversicherung
  • Rücktritt des Auftraggebers vom Projektvertrag
  • Reputationsschaden
  • Veränderung oder Blockierung der eigenen Webseite
  • Verlust von Arbeitsdokumenten zur Auftragserledigung
  • Domainschutzversicherung
  • Straf- und Bußgelder sowie Entschädigungen mit Strafcharakter

Empfehlungen: mailo, Markel & Hiscox

Markel, Hiscox und mailo sind Spezialversicherer, die auf gewerbliche Risiken fokussiert sind. Im Mittelpunkt stehen klar definierte Zielgruppen mit ihren berufsspezifischen Risiken.

  • Markel Pro Online Shop richtet sich an Betreiber von Online Shops.
  • mailo MultiRisk Onlinehändler richtet sich ebenfalls an Online Shops Betreiber.
  • Hiscox

Über das Antragsmodell “Markel Pro E-Commerce” besteht die Möglichkeit die Vermögensschadenhaftpflicht einen Online Shop abzusichern.

 

zu versicherndes Risiko

Haushalt & Büro

  • Bilder, Fotos und Rahmen
  • Blumen und Topfpflanzen
  • Bücher und Zeitschriften
  • Bürobedarf und Büromaschinen
  • Geschenkartikel
  • Haus-, Heimtextilien, Gardinen und Bettwaren
  • Haushaltswaren und HaushaltsElektronikgeräte
  • Kunstgewerbewaren
  • Lampen und Leuchten
  • Möbel für den Innen- und Außenbereich und Dekorationen
  • Porzellan-, Keramik- und Glasartikel
  • Sammlerstücke, zum Beispiel Briefmarken, Münzen, Keramiken, Modellbau, Antiquariate
  • Stoffe, Wolle, Garne und Kurzwaren
  • Tapeten und Wandschmuck
  • Teppiche und Auslegeware

Elektronik, Hardware & Software

  • Bild- und Tonträger
  • Computer
  • Laptops, Tablets und E-Books
  • Home Entertainment
  • IT-Zubehör, Plug-and-Play-Komponenten IT-Software,
  • Smart-Home-Komponenten,
  • Telekommunikation, Mobiltelefone, Smartphones und Zubehör
  • Video-, IT-, Online-Games.

Bekleidung & Accessoires

  • Bekleidung (nicht Schutzbekleidung oder -equipment)
  • Brillen und optische Geräte
  • Schmuck und Uhren
  • Schuhe, Gürtel, Taschen, Geldbeutel und sonstige Modeaccessoires

Weitere Produktarten

  • Musikinstrumente
  • Kleintierbedarf, inklusive Tierfutter für Haustiere
  • Tickets für Veranstaltungen, Konzerte und Event
  • Werkzeuge

Versicherungsleistung

  • Mitversicherung von vertraglichen, privatrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Ansprüchen
  • Ansprüche nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 
  • Verstöße gegen Wettbewerb und Werbung
  • Eigenschaden bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers 
  • Rechtsschutz für Straf- und Vergütungsklagen
  • Subsidiäre Rückwärtsdeckung
  • Verstöße gegen Urheberrecht, Markenrecht und weitere gewerbliche Schutzrechte
  • Daten- und Cyber-Drittschäden 

Vertrauensschaden- und Betrugsversicherung (VUB)

Vertrauensschaden durch Mitarbeiter: Markel  gewährt dem Versicherungsnehmer Versicherungsschutz für die dem Versicherungsnehmer unmittelbar entstandenen Vermögensschäden (zum Beispiel vermeidbare Mehraufwendungen), die durch mitversicherte Personen bei Gelegenheit einer dienstlichen Tätigkeit durch vorsätzliche Verwirklichung eines Vermögensdeliktes verursacht wurden 

Beispiel: Unterschlagung von Geldern aus der Firmenkasse.

Betrug durch Dritte: Markel gewährt dem Versicherungsnehmer Versicherungsschutz für die dem Versicherungsnehmer unmittelbar entstandenen Vermögensschäden (zum Beispiel vermeidbare Mehraufwendungen), die durch Betrug, Urkundenfälschung oder Urkundenunterdrückung Dritter in der Absicht verursacht wurden, sich selbst oder einen anderen Dritten rechtswidrig zu bereichern 

Eigenschäden durch mitversicherte Personen/Key-Man (EVP)

Übernahme der Kosten des Ausfalls von Mitarbeitern, vor allem IT-Spezialisten in Schlüsselpositionen, sowie Vermögenseigenschäden, die im Rahmen der versicherten Tätigkeiten durch mitversicherte Personen aufgrund von Fahrlässigkeit entstanden sind (Sublimits).

Cyber- und Dateneigenschadenversicherung (Cyber)

Cybereigenschadenversicherung

Dateneigenschadenversicherung

Versicherungsschutz für die Beschädigung, Zerstörung, Änderung, Blockierung oder den Missbrauch 

• der IT-Systeme (inklusive des Intranets, des Netzwerks, der Computersysteme von beauftragten Cloud- oder SaaS-Dienstleistern), 

• der Programme oder 

• der elektronischen Daten der Versicherten

infolge eines unbefugten Eingriffs 

• Dritter (zum Beispiel Hacker-Angriff) oder 

• einer mitversicherten Person bei Gelegenheit einer dienstlichen Tätigkeit mit dem Ziel, die IT-/Computersysteme der Versicherten vorsätzlich zu schädigen (Vertrauensschaden an eigenen Computersystemen).

Versicherungsschutz für Datenrechtsverletzungen infolge eines unbefugten Eingriffs Dritter (zum Beispiel Hacker-Angriff), wie 

• die nicht autorisierte Aneignung (zum Beispiel durch Diebstahl von Datenträgern oder Geräten), 

• der Zugriff auf und die Verwendung oder Offenlegung von personenbezogenen Daten, die den Versicherten im Rahmen der versicherten Tätigkeit zu Verfügung stehen.

D&O-Außenhaftungsversicherung (D&O)

Versicherungsschutz für die nachfolgenden natürlichen Personen für den Fall, dass sie wegen einer bei Ausübung ihrer organschaftlichen Tätigkeit bei versicherten Gesellschaften begangenen Pflichtverletzung für einen Vermögensschaden durch einen Dritten in Anspruch genommen werden: 

Gegenwärtige, bestellte oder stellvertretende 

 • Mitglieder der geschäftsführenden Organe (beispielsweise des Vorstandes, der Geschäftsführung, dem Board of Directors), 

• Mitglieder der Kontrollorgane (beispielsweise des Aufsichtsrats, Verwaltungsrats, Beirats oder Kuratoriums)

Der Geschäftsführer eines Unternehmens verpasst es, den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens rechtzeitig zu stellen. Trotz Insolvenzreife leistet er verbotene Zahlungen an Lieferanten. Der Insolvenzverwalter fordert alle verbotenen Zahlungen ab Insolvenzreife vom Geschäftsführer persönlich zurück. Die Forderung beläuft sich bei zweimonatiger Verschleppung auf 70.000 €.

Betriebshaftpflicht

In Verbindung mit der Betriebshaftpflichtversicherung ist der Einschluss folgender Zusatzbausteine möglich:

Eigenmarken/Importe von außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) (EIM)

Markel gewährt den Versicherten Versicherungsschutz für Ansprüche aus Produktschäden, wenn das Produkt von einem Dritten bezogen wurde,

  • auch, wenn der Dritte seinen Geschäftssitz oder Wohnort außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) hat,

und/oder

  • der Dritte nicht benannt werden kann,

und/oder

  • die Versicherten sich durch das Anbringen ihres Namens, ihrer Marke oder eines anderen unterscheidungskräftigen Kennzeichens als

Hersteller ausgibt.

Dies gilt auch für echte Vermögensschäden gemäß Abschnitt A. des Bedingungswerkes.

Exporte in die USA (EXP)

Es besteht Versicherungsschutz auch für Ansprüche, die vor Gerichten der USA geltend gemacht werden oder auf der Verletzung des Rechts dieser Staaten beruhen, wegen Schäden aus direkten Exporten von Produkten oder Dienstleistungen in die USA. Ein direkter Export liegt vor, wenn Produkte oder Dienstleistungen auf Veranlassung der Versicherten in die USA gelangt sind.

Der Selbstbehalt für Ansprüche, die vor Gerichten der USA geltend gemacht werden oder auf der Verletzung des Rechts dieser Staaten beruhen, beträgt 15.000 €.

Soweit Ansprüche vor Gerichten der USA geltend gemacht werden, werden die dadurch entstehenden Kosten auf die vereinbarte Versicherungssumme oder Entschädigungsgrenze angerechnet.

Schadensszenarien

  • Produkthaftung: 

Ein Kunde hat über den Onlineshop des Versicherungsnehmers (VN) eine Kette für seine Nichte gekauft, die als „nickelfrei“ gekennzeichnet war. Dennoch reagiert das Mädchen mit Hautausschlag und Asthmaanfällen. Der Rechtsanwalt des Kunden stellt Schadenersatzansprüche wegen der Heilbehandlung und fordert Schmerzensgeld. Da der VN die Ohrringe aus In-dien bezogen hat, gilt er als Importeur in den Europäischen Wirtschaftsraum und haftet, als wäre er der Hersteller. Dem VN entsteht nicht nur ein finanzieller Schaden von 15.000 Euro, sondern auch ein Reputationsschaden, da dieser Fall „die Runde macht“.

  • Diebstahl und Warenlagerschaden:

Der Versicherungsnehmer (VN), ein Onlineshop-Betreiber, nimmt an einer viertägigen Messe teil. Am ersten Messetag wird ihm seine Aktentasche mit Smartphone und Laptop gestohlen. Für die verbleibenden Messetage muss er sofort Ersatzgeräte besorgen. Die Beschaffung von Ersatzgeräten kostet ihn 2.500 Euro. Drei Monate später steht sein Warenlager wegen eines Rohrbruchs unter Wasser. Fast alle Waren sind unbrauchbar und ein neues Lager muss angemietet werden. Die Entsorgung der zerstörten Waren und die Wiederbeschaffung kosten 20.000 Euro. Weitere 3.000 Euro fallen für die Umlagerung und den Umzug in das neue Lager an.

  • Cyberangriff:

Der Versicherungsnehmer (VN), ein auf den Onlinevertrieb von Bekleidung spezialisierte Firma, wird Opfer einer gezielten Denial-of-Service-Attacke. Infolge des Cyberangriffs ist die Website und der Onlineshop für mehrere Tage offline. Der Verkauf steht still und der VN muss hohe finanzielle Einbußen hinnehmen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 138.000 Euro. Davon beträgt der Ertragsausfall 125.000 Euro. Die Computerforensik kostet 1.500 Euro, das Krisenmanagement 3.500 Euro und die Wiederherstellung 8.000 Euro.

Schadenbeispiele

Aus dem Betrieb eines Online Shops oder einer Internetplattform können vielfältige Ansprüche – gerechtfertigt oder nicht – auf Sie zukommen. Schnell hat man aus Unwissenheit Urheber- oder Markenrechte verletzt. Sicherheitsrisiken, die die Tragfähigkeit Ihres Geschäftes unnötig gefährden.

Gefälschter Inhalt

Einem Hacker gelingt es, über eine Script-Schwachstelle in einem Online Shop, Inhalte auszutauschen. Bei dem abschließen eines Bestellvorgangs werden jetzt aufgrund eines schädlichen Programmcodes die Bankdaten der Benutzer ausgelesen und an Dritte übermittelt. Die Kosten für die IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware betragen 22.000 €.

Cyber-Eigenschaden

Der Mitarbeiter einer Plattformbetreibers öffnet den Anhang einer E-Mail, welcher einen Verschlüsselungstrojaner beinhaltet. Alle Daten auf den Systemen der Plattform werden somit unlesbar gemacht. Die Kosten für die IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware betragen 26.000 €.

Fehlerhaftes Impressum

Der Inhaber einer Online-Handelsplattform verwendet ein unvollständiges Impressum, dass nicht alle gesetzlichen Vorschriften erfüllt. Ein Mitbewerber veranlasst die Prüfung und es kommt zur Abmahnung aufgrund eines Wettbewerbsverstoßes in Höhe von 800 €.

Cyber-Dirttschaden

Ein Online-Modehändler wird Opfer eines Hackerangriffs. Der Hacker versendet über die Newslettersoftware des Online-Händlers an alle Kunden einen Virus. Mehrere Kunden öffnen die infizierten Anhänge des Newsletters und erleiden selbst einen Virusschaden. Zur Behebung der Schäden bei den Kunden werden 27.000 € geltend gemacht.

Verletzung von Markenrechten

Der Betreiber eines Online Shops nutzt eine bekannten Markennamen um für seine Produkte zu werben. Der Rechteinhaber erhebt einen Unterlassungsanspruch, da die Verwendung des Markennamens ohne Erlaubnis erfolgt ist. Die Forderungen belaufen sich auf 1.000 €.

Fehlerhafte Programmierung

Der Betreiber eines Internetshops begeht bei der Wartung eines Online Shops Dritter einen fahrlässigen Fehler, der zum Ausfall des betreffenden Shops für mehrere Tage führt. Der Kunde stellt Haftpflichtansprüche aus Schadenersatz, Kosten zur Reparatur des Online Shops und entgangenen Gewinn in Höhe von 42.000 €.

Verletzung von Geheimhaltungspflichten

Ein freiberuflicher IT-Experte veröffentlicht auf seiner Online-Plattform einen Fachartikel mit Praxiswissen aus dem Projektgeschäft. Nach Veröffentlichung des Artikels erreicht den IT-Experten eine Anspruchsstellung wegen der Verletzung vertraglicher Geheimhaltungspflichten von seinem ehemaligen Arbeitgeber. Die eröffnete Schadenersatzklage gegen den Freiberufler beläuft sich auf eine Zahlung von 40.000 €.

Verletzung von Schutzrechten

Der Betreiber eines Online Shops veröffentlicht auf seiner Webseite unlizenzierte Bilder eines Online Bild Archivs. Der Rechteinhaber erhebt einen Unterlassungsanspruch, da diese Bilder ohne seine Einwilligung veröffentlicht wurden. Die Forderungen belaufen sich auf 5.000 €.


Versand- und Internethandel - Partner - Empfehlungen für Betriebshaftpflicht mit erweiterter Produkthaftung

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