Versicherungsmakler Münster
Bonus Money

Giro­konto Wechsel leicht gemacht

Du bist ein Sparkassen Kunde und ein kleiner Geldfuchs?
Bei kundenfreundlichen Banken erhälst Du das Giro­konto kostenfrei - inklusive Barabhebungen weltweit, Onlinebanking, EC- und Kredit­karte. Viele Anbieter bieten sogar Depot Konten für junge Leute an, die sich oftmals mit einem klugen ETF Sparplan im MSCI World lohnen! Vergleiche hier ganz einfach das Angebote online und finden mit wenigen Mausklicks ein extra-günstiges Giro­konto für Dich.

Die Sparkasse-Automaten sollen bleiben und ein Bonus von 150 EUR soll zum abheben bereit stehen?

Hier 150€ bei der Sparkassen-Tochter sichern »

Kredit­karten

Buchen und zahlen Sie bequem mit der Kredit­karte
Kredit­karten werden weltweit in Millionen von Geschäften als Zahlungsmittel akzeptiert. Auch für Hotel- und Mietwagenbuchungen von zuhause aus brauchen Sie häufig eine Karte. Kredit­karten bekommen Sie bei Banken und bei Kredit­kartengesellschaften. Wenn Sie eine Kredit­karte nutzen, erhalten Sie erst am Ende des Monats eine Abrechnung der mit der Karte bezahlten Waren und Dienstleistungen. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber der maestro/ec-Karte, bei der jede Kartenzahlung sofort vom Giro­konto abgebucht wird.

Kredit­karten gibt es schon für kleines Geld
Außer der Jahresgebühr entstehen Ihnen durch die Kredit­karte keine weiteren Kosten. Dafür zahlt die gewerbliche Akzeptanzstelle, bei der Sie mit der Karte Waren oder Dienstleistungen erwerben, eine kleine Provision von rund 3 Prozent der Kaufsumme an die Kartengesellschaft. Tipp: Informieren Sie Ihren Kredit­kartenanbieter sofort, wenn Sie die Karte verlieren oder wenn sie gestohlen wird. Die Karte wird umgehend gesperrt, danach ist kein Missbrauch mehr möglich.

Extra-Leistungen für anspruchsvolle Kunden
Kredit­karten bekommen Sie schon für eine geringe Jahresgebühr, oft in Verbindung mit Ihrem Giro­konto. Manche Anbieter geben sogar Karten heraus, die ganz oder ab einem Mindestumsatz für den Kunden kostenlos sind. Gehobene Kredit­karten bieten attraktive Zusatzleistungen wie einen Autoschutzbrief oder eine Reiseversicherung.

Kreditinstitute streichen das Festgeld aus ihrer Produktpalette

Sowohl im Tages­geld- als auch im Festgeldbereich müssen die Anleger schon seit Monaten zum Teil deutlich sinkende Zinsen beobachten. Aber nicht nur für manche Kunden, sondern auch für einige Banken scheint sich zumindest das Festgeld als Anlageprodukt nicht mehr zu rentieren. Inzwischen haben sich schon mehrere Banken komplett aus der Sparte Festgeldangebote vom Markt zurückgezogen. Ein aktuelles Beispiel ist die Bank of Scotland. Das schottische Bankinstitut war vielen Anlegern über Jahre hinweg aufgrund sehr guter Tages­geld- und Festgeldzinsen bekannt. Seit kurzer Zeit bietet die Bank jedoch keine Festgeldanlage mehr an, sondern nur noch ein Tages­geldkonto. Zwar werden die vereinbarten Laufzeiten bei bereits vorhandenen Festgeldkonten noch eingehalten, aber Neuabschlüsse gibt es in diesem Anlagebereich vorerst nicht mehr. Den Grund für den Rückzug aus dem Festgeldbereich sehen Experten unter anderem darin, dass die Banken die zu zahlenden Zinsen als "zu hoch" ansehen, selbst wenn die Anleger teilweise kaum noch mehr als zwei Prozent erhalten. Trotzdem können sich die Banken derzeit deutlich günstiger als mit Festgeldern refinanzieren, nämlich indem sie sich Geld bei der Europäischen Zentralbank leihen. In diesem Fall müssen die Kreditinstitute nur einen Zinssatz von 0,75 Prozent zahlen. Auch Anleger sollten sich beraten lassen, ob eine Festgeldanlage zurzeit noch sinnvoll ist.

Sparbuch und Tages­geld vernichten Geld

 Sparbuch und Tagesgeld vernichten GeldWer sich als Anleger derzeit für ein Sparbuch oder ein Tages­geldkonto entscheidet, der vernichtet oftmals Geld, statt sein Kapital zu vermehren. Der Grund besteht darin, dass die Zinsen häufig geringer als die aktuelle Inflationsrate sind. Weltweit betrachtet verlieren die Anleger auf diese Weise mehr als 100 Milliarden Euro. Nach jetzigem Stand ist es so, dass in mehr als 20 Ländern weltweit die Situation eingetreten ist, dass die Inflationsrate höher ist als die Zinssätze, die auf Spar- oder Tages­geldkonten gezahlt werden. Somit wird bei den betroffenen Anlegern effektiv Geld vernichtet. Diese negativen Zinsen bzw. Wertverluste des Kapitals führen dazu, dass Sparer (weltweit betrachtet) in einem Jahr mehr als 100 Milliarden Euro verlieren.In Deutschland ist es so, dass die Sparer, die ihr Geld auf dem Giro­konto, Sparkonto oder Tages­geldkonto angelegt haben, jährlich rund 14 Milliarden Euro verlieren. Auch aus diesem Grund empfehlen die meisten Experten, zumindest mittel- oder langfristig zu investierendes Kapital auf jeden Fall alternativ anzulegen, wie zum Beispiel in offene Fonds. Falls Sie sich erkundigen möchten, wie Sie Ihr Geld ohne diesen Kapitalverzehr anlegen können, lassen Sie sich unabhängig beraten.


Giro­konto-Wechsel ist ganz leicht mit dem folgenden Vergleichsrechner



Die besten Geldanlagen

Die besten Geldanlagen

Sparer wollen ihr Geld ertragreich anlegen. Das ist in Zeiten von Minizinsen gar nicht so einfach. Eine Untersuchung des Bankenverbandes zeigt jetzt, welche Anlagen im Jahr 2015 am meisten gebracht haben. Danach lieferten Aktien das beste Ergebnis. Wer 10.000 Euro in DAX-Werte investiert hatte, erzielte in einem Jahr 530 Euro Wertzuwachs. Ein Investment in Gold brachte nur 100 Euro und Sparbriefe ... [ mehr ]


 
Schließen
loading

Video wird geladen...